Sonntag, 14. Februar 2010

Fundstück, Teil 3: die Maxi dazwischen

Staubkind, die Dritte:
Der Teil, der zwischen dem aktuellen Album "Zu Weit" und dem Erstlingswerk "Traumfänger" noch fehlte, die EP "Ausgebrannt".
… und es sind wieder nur ein paar Tage vergangen ;-)
(der Staubkind Fundstücke erster Teil: Fundstück: Energie-geladener Deutsch-Rock mit Gothic-Attidüde )

2005 hat das Licht der Welt erblickt:
Quelle: http://staubkind.de/index.php/musik

Ausgebrannt 
Deine Nacht

Frei (wie du fühlst)

Mein Herz - Live
Knie Nieder RMX-Live

Live-Mitschnitte sind nix für mich … die erlebe ich dann wirklich lieber selbst, höchstpersönlich vor Ort

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Die weiteren Werke:
2007: "Zu Weit"
2005: "Traumfänger" (Re-Release)

Dienstag, 9. Februar 2010

Fundstück, Teil 2: Das Erstlingswerk

… ok, nicht chronologisch rückwärts – wenn man die reinen und "vollwertigen" Alben allein betrachtet allerdings schon.

Staubkind haben es mir tatsächlich angetan: nur zwei Tage nach dem Kauf des aktuellen Albums musste nun das Erstlingswerk "Traumfänger" dran glauben ;-)
(der Staubkind Fundstücke erster Teil: Fundstück: Energie-geladener Deutsch-Rock mit Gothic-Attidüde )
2004 erstmals (?) und 2005 neu veröffentlicht:

Quelle: http://staubkind.de/index.php/musik

Sonntag, 7. Februar 2010

Fundstück: Energie-geladener Deutsch-Rock mit Gothic-Attitüde

Und wieder eine Band deren bisheriges Schaffen sich mir rückwärts erschließen wird (leider):

Staubkind, eine Band aus Berlin, die bereits seit 2003 aktiv ist und wohl eher als Solo-Projekt gestartet ist (genaueres ist bei Interesse in der Bandbio zu lesen).

Da die Herren vor Kurzem eine extrem geile Live-Performance hingelegt haben, konnte ich mich nicht mit den Song-Fetzen, die mit bisher bekannt waren, begnügen und habe mich aufs aktuelle Album "Zu Weit" gestürzt, das auch bereits seit 2007 auf dem Markt ist … und auf einen Nachfolger wartet.

Homepage von Staubkind
Facebook-Profil von Staubkind
Kanal von Staubkind auf YouTube
MySpace-profil von Staubkind
Twitter-Profil von Staubkind
Staubkind auf last.fm

2007 veröffentlicht: "Zu Weit"

Quelle: http://staubkind.de/index.php/musik

Durchaus melancholisch aber auch sehr Energie-geladen, einfühlsamer und markanter deutsch-sprachiger Gesang …

Samstag, 6. Februar 2010

Großer Markt der Epochen + QNTAL, Nachtgeschrei, Staubkind, Mantus und Schöngeist

6. Februar 2010, Großer Markt der Epochen, Rheinberg



… da war doch was … genau: ein Vorhaben, häufiger unter Menschen zu kommen!
Ein guter Monat ist seit dem letzten Konzert vergangen und das dringende Bedürfnis, mal wieder raus zu kommen und das Hirn mit lauter Musik durchblasen zu lassen stellt sich ein.
Und ich hatte da noch einen kleinen Knoten ins Hirn geflochten (also rein bildlich gesprochen): Schöngeist hatten sich empfohlen, noch einmal live gesehen zu werden.

Das passt doch wie Faust auf Auge: ich bin eh quer durch die Republik unterwegs und in Rheinberg steigt der Große Markt der Epochen inklusive Live Musik am Samstag Abend – also hin dort.
Am frühen Abend eingetroffen, finde ich eine nüchtern wirkende Messehalle vor; werde am Eingang interessiert "begutachtet", was mich wenig später kaum mehr wundert (mal ab davon, dass ich derartiges sowieso gewohnt bin ;-) :

Der Markt samt Festival findet im Rahmen einer regionalen Tourismus-Messe statt. Heißt also, dass alle Besucher zunächst durch die Ausstellung in die hintere Halle schlendern, womit unterschiedlichstes Publikum aufeinander trifft: Otto-Normalverbraucher trifft auf Menschen, die sich ein wenig Individualität im Leben bewahrt haben und das – zumindest hin und wieder – auch ausleben und zeigen.
Schön, dass das hier ohne kritische Blicke und Kopfschütteln von statten geht (ist leider nicht immer selbstverständlich).

Ich bin früh genug dran, noch eine entspannte Runde über den Markt zu drehen – es hätte sich wirklich gelohnt, hier mehr Zeit zu haben – und ernte noch einen dieser blödsinnigen Sprüche, die sich nur erlaubt, wer hinter einem Stand steht und gerade Flaute hat ..., bevor ich mich in den abgehangenen Nebenraum begebe, in dem die Konzerte stattfinden.
Kurzer Überblick: der Raum ist relativ breit, die Bühne hat eine ordentliche Größe, Merch-Stände an der hintersten Seite, Tontechnik am Kopf. Und genau dorthin orientiere ich mich, suche mir ein Plätzchen – zum einen ist dort die Akustik meist die Beste, zum anderen habe ich einen langen Tag hinter mir und habe dort ein wenig "Standhilfe" (man wird halt nicht jünger …).

Genau das ist wohl auch der Grund, warum ich mich der Reihenfolge nicht mehr ganz entsinnen kann, aber das Line-up sieht (ungefähr) wie folgt aus:
  • Schöngeist
  • Mantus
  • Staubkind 
  • Nachtgeschrei
  • Qntal

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Fundstück: orientalisch angehauchter Gothic-Rock-Metal

Den "Ping" habe ich beim Konzert der Letzten Instanz in Krefeld erhalten – dort waren die Herren (samt Dame) als Support dabei:

Schöngeist, eine Band aus München, deren Sound in der eigenen Biografie als 'Goth/Elektro/Rock mit teilweise orientalischen Klängen' beschrieben wird.

Homepage von Schöngeist
Facebook-Profil von Schöngeist
Kanal von Schöngeist auf YouTube
MySpace-profil von Schöngeist

Das Erstlingswerk heißt "Liebeskrieger"

© Schöngeist (Quelle: Facebook-Profil)


Energie-geladen, düster, deutsch-sprachig, teilweise provokant, auch mal tiefgründig und mit durchaus neuen, in dieser Kombination unbekannten Klängen.

Sonntag, 27. Dezember 2009

Letzte Instanz – Unschuldsengel 2009

27. Dezember 2009, Kulturfabrik, Krefeld

Willkommen in der Neuzeit meiner Konzert-Aktivitäten!

… einen Aussage, die durchaus erklärungsbedürftig ist ;-)
Nachdem ich in "jungen Jahren" sehr viele Konzerte und vor allem auch (große) Festivals besucht habe, meinen Spaß daran hatte, ist irgendwann – der böse, böse – Alltag eingekehrt. Ob man will oder nicht: man wird älter, häuft sich Verpflichtungen auf die Schultern und nicht zuletzt einen Job, der mehr und mehr Raum im Leben einnimmt. Egal was man sich – am Lagerfeuer – geschworen hat, man muss schon arg aufpassen, dass der triste Alltag den Spaß am Leben und der Musik nicht verdrängt!
Und genau diese Erkenntnis trifft mich Ende 2009: viel zu viel Arbeit, weitere "Belastungen", die die Freizeit einschränken, ein Privatleben, das darunter leidet, keine Zeit, keine Zeit, keine Zeit … für nix mehr … die Wände rücken näher, man kommt nicht mehr raus …
So kann das nicht weiter gehen, so darf das nicht weiter gehen … 'ich möchte das nicht' … Schluss, aus Ende …

Was macht man also? Rrrrrichtig! Den schlauen Onkel Internet fragen, was denn so gebacken ist.
Und man wird fündig: Letzte Instanz … kennt man, Live schon mal gesehen? Keine Ahnung, mag schon sein, bei den vielen Festivals, die man schon mitgemacht hat … ist aber auch egal: passt schon, ist in der Nähe – hin da!

Die Kulturfabrik (ich frage mich, wie ich so alt werden konnte, ohne je hier gewesen zu sein), macht nen feinen Eindruck: mehrere Räumlichkeiten, großzügig, großer Konzert-Saal, hinten eine kleine Erhöhung (2. Bühne? … für DJs bei Parties? … muss ich mich irgendwann mal persönlich von überzeugen ;-), auf der der Merch-Stand aufgebaut ist. Das kommt mir ganz gelegen – nicht so weit nach vorne unters Volk jubeln müssen und trotzdem entspannt was sehen können.

Sonntag, 18. August 1996

alte Schätze entdeckt: Bizarre Festival 1996


… was man nicht so alles findet …




Die Toten Hosen, WIZO, Rammstein, Garbage, NOFX, New Model Army, Iggy Pop, Tocotronic, Such a Surge, Selig, Weezer, Mr. Ed Jumps the Gun, …

erstaunlich, aber selbst nach fast 16 Jahren findet man im großen weiten Web noch einiges ;-)