6. März 2012, Schlachthof, München
Klima? Hat was mit Wetter zu tun … ja, natürlich, aber da gibt es auch noch zwei Damen aus Bayern, die diesen Nachnamen tragen und Musik machen.
Davon durfte ich mich live vor Ort überzeugen – eine Spontan-Aktion, die durchaus lohnenswert war … und mich überzeugt hat.
Ganz am Rande habe ich damit eine weitere Konzert-Location in München kennen lernen dürfen (schnuckelig und überschaubar) und gleich ein kleines Andenken mitgebracht (fürs Parken auf der Zenettistraße ist auch abends/nachts bezahlen angesagt!).
Im Schlachthof angekommen bin ich mir zunächst nicht sicher, wie ich das durchaus gemischte Publikum (sowohl das Alter betreffend als auch die … "Optik") einzuordnen habe. Zusätzlich irritiert von den schräg an beiden Seiten des Raumes stehenden Tischen und Bänken, die ordentlich bevölkert sind, beschließe ich aber, mich einfach einzulassen, auf das was mich da erwarten wird – was bleibt mir auch anderes übrig, jetzt wo ich schon mal da bin, und ich erwarte nichts wirklich Schlimmes, sondern eher einen sehr (vielleicht zu) ruhigen Abend –.
Zunächst ist eine ausführliche Begutachtung des Publikums angesagt; der Raum füllt sich nach und nach. Die ersten Mutigen dringen ins Zentrum vor der Bühne vor (dort wo keine Tische und Bänke stehen) und bilden dort eine Art Sitzblockade.