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Montag, 27. Juli 2015

save the dates

31. Juli 2015 – Neues Album: Oomph!
Frühjahr 2015: Neues Album – STAHLMANN
2015: Neues Studio-Album – KoRn 
2015: Neues Album: Wirtz
? Neues Album: Rob Zombie?
Mo, 03. Aug. 2015 – Rob Zombie – Köln, Live Music Hall  
6.–8. Aug. 2015 – taubertal Festival – Rothenburg ob der Tauber: Beatsteaks, The Offspring, Dropkick Murphys, Against Me!, Django 3000, ...
7./8. Aug. 2015 – Reload Festival – Sulingen: In Flames, Dropkick Murphys, Eskimo Calboy, ...
8./9. Aug. 2015 – M'era Luna Festival – Hildesheim: Rob Zombie, Einstürzende Neubauten, Joachim Witt, Lord of the Lost, Dope Stars Inc., Nightwish, ASP, Apoptygma Berzerk, Deathstars, Mono Inc., Saltatio Mortis, ...
Mo, 10. Aug. 2015 – Seether – München, Backstage  
12.–15. Aug. 2015 – Summer Breeze – Dinkelsbühl: Nightwish, Paradise Lost, sich of it all, Saltatio Mortis, Sepultura, Blutengel, Emil Bulls, Megaherz, Hämatom, Combichrist, Kissin' Dynamite, ...

Di, 01. Sep. 2015 – WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Dortmund, FZW
Mi, 02. Sep. 2015 – WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Krefeld, KuFa
Fr, 04.
Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Hannover, Capitol
Sa, 05.
Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Bielefeld,| Ringlokschuppen/klein
So, 06.
Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Hamburg, Docks
Di, 08.
Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Flensburg, Roxy
Mi, 09.
Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Kiel, Die Pumpe
Do, 10
. Sep. 2016
– Unheilig & Special Guest "Das Abschiedskonzert" – Köln, RheinEnergieSTADION
Fr, 11. Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Bremen, Aladin
Sa, 12.
Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Osnabrück, Rosenhof
So, 13.
Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Dresden, Alter Schlachthof
Di, 15.
Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Magdeburg, Factory
Mi, 16.
Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Rostock, Mau Club
Do, 17. Sep. 2015 – Stahlmann + Support: Aeranea – Köln, Underground

Do, 17. Sep. 2015 – Thomas Godoj – München, Backstage

Fr, 18. Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Berlin, Huxleys
Fr, 18. Sep. 2015 – Stahlmann + Support: Aeranea – München, Backstage
Sa, 19. Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – München, Muffathalle
So, 20.
Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Stuttgart, LKA
Di, 22.
Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Nürnberg, Hirsch
Mi, 23.
Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Würzburg, Posthalle
Do, 24. Sep. 2015 – Lord Of The Lost + Support: Darkhaus – Augsburg, Spectrum

Fr, 25. Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Augsburg, Kantine
Fr, 25. Sep. 2015 – Lord Of The Lost + Support: Darkhaus – Freising, Lindenkeller
Sa, 26. Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Ulm, Roxy
So, 27.
Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Mannheim, Capitol
Di, 29.
Sep. 2015WIRTZ – “Auf die Plätze, fertig, los”-Tour 2015 – Frankfurt, Batschkapp
 

Sonntag, 29. März 2015

Musikalischer Orgasmus: Halestorm stürmen München

Halestorm
28. März 2015 
München, Theaterfabrik/Optimolwerke 
Special Guest: Nothing More, Wilson




Das letzte Konzert ist gerade mal zwei Tage her, und ich bin recht spät dran. Die Quittung bekomme ich prompt: Kein Parkplatz mehr ... Also ist Gurken, Kurven, Parken, Laufen, Suchen und Zuspätkommen angesagt.

Wilson sind bereits zu Gange, und haben wohl schon Stimmung ins Publikum gebracht. Mir taugt die Musik und Stimme nur bedingt, wie ich gerade noch feststellen kann; und dann ist es auch schon rum.
Also erst einmal ein besseres Plätzchen suchen, und dann schauen, was vom nächsten Support geboten wird …
Eine Menge Action, die teilweise recht introvertiert auf der Bühne stattfindet, auf jeden Fall was zu sehen für die Ladies (der Sänger mit freiem, muskelbepacktem Oberkörper) und ein wenig Instrumente-Akrobatik …
Wer jetzt aufhorcht, sollte bei YouTube mal schauen: Netter Show-Effekt.
Musikalisch taugt's mir deutlich mehr - mit Abstrichen bei der Stimme …

Und dann fegt der Sturm durch die Theaterfabrik! Hat diese Frau ein Organ und eine Bühnenpräsenz!!!
Halestorm brettern gut anderthalb Stunden durch. Und das ist wörtlich gemeint: Mit Krachern und full power, mit Drumsolo, mit Präsenz, mit Ansprache des Publikums und mit leiseren Tönen, die um so eindringlicher sind.
Jede weitere Beschreibung an dieser Stelle wäre nicht mehr jugendfrei … Also nur so viel:
Mir passiert es ja eher selten, dass mir Situationen, in denen ich mich befinde, eine Gänsehaut bescheren, aber Halestorm haben es zeitweise tatsächlich geschafft.
Ich bin nachhaltig beeindruckt.

Wer also mit dieser Art Musik auch nur im Ansatz etwas anzufangen weiß, und die Möglichkeit hat: HINGEHEN! Es Lohnt!


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ein paar Videos, die auf YouTube vom Konzert aufgetaucht sind, sind in dieser Playlist zu sehen:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLjYi4Q7frK8koHB7CTb9uiHa5pHGGbRT3


ein Reviews von APES Metal: http://www.apesmetal.com/berichte/halestorm-brachten-into-the-wild-life-nach-munchen

Freitag, 27. März 2015

Vollblut-Musiker auf der Bühne: Danko Jones

Danko Jones
26. März 2015 
München, Backstage, Werk
Support: The Admiral Sir Cloudesly Show



Ein Donnerstag Feierabend im Jahre 2015 und ich komm mir vor, wie Anfang der 1990er Jahre: einem Flashback ähnlich fühle ich mich zurück versetzt, vor die Leinwand, vor Waynes World …
Das hat der Support von Danko Jones zu verantworten, der da auf der Bühne herum … ähm … post und hupft.
Very stange, very oldschool. Die Show hat den Charme einer Proberaum-Session, ist bestimmt nicht der beste Support-Act im Sinne des Anheizens, aber durchaus recht unterhaltsam.

Auf den Hauptact Danko Jones bin ich denkbar unvorbereitet: Ich besitze keine Platte, kenne so gut wie keinen Song, hab auch vorher bei YouTube nicht gespickt und stehe noch unter dem Einfluss des ein oder anderen Konzertes der letzten Zeit, das für meinen Geschmack gründlich in die Hose gegangen ist.

Und die drei hauen rein. So viel Energie von so wenig Menschen auf einer Bühne hab ich noch selten erleben dürfen. Das ist Power pur. Auch wenn der Sänger behauptet, seine Stimme sei noch angeschlagen. Hätte er es nicht erwähnt: Gerade mir wäre es nicht aufgefallen.
Ich bin nachhaltig beeindruckt, was ein Mensch scheinbar mit Zunge und Stimmbändern so anstellen kann. … und in welcher Geschwindigkeit.

Ein akkustischer Powersturm ohne großen Schnickschnack, verpackt in einen unter Strom stehenden Musiker - wer die Chance halt, sollte sich Danko Jones ansehen.
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Sonntag, 15. März 2015

Ski-King (solo) in München … und solo meint solo … so richtig solo

12. März 2015
Backstage, Club, München
Ski-King (solo)


Ein Kerl wie ein Baum. Ein Resonanzkörper, den sein Träger einzusetzen weiß. Und es auch tut.
Eine Type halt ...
Da verwundert es nicht, dass auf meiner Wunschliste schon lange der Besuch eines seiner Konzerte stand. Ob nun mit der Dark- bzw. Gothic-Rock/Metal-Band Beloved Enemy, seiner Combo Country Trash, einer seiner anderen Live-Ensambles oder eben solo.

Zu Letzterem ergab sich nun die Möglichkeit, die ich gleich beim Schopfe gepackt habe. Also ab ins Backstage … quer durch den Feierabendverkehr …
Der Club ist locker gefüllt. Auf der Bühne steht ein ... Pult … dekoriert mit einer Jack-Daniel's-Flasche. Erst auf den dritten oder vierten Blick fällt mir die Flasche genau dieser Marke auf, die dort auf dem Pult thront. Nun gut, für die Ölung der Stimme scheint also gesorgt …

Fast Pünktlich stellt sich der Ski-King kurz nach 20:30 Uhr auf die Bühne, ganz in schwarz mit ebensolchem (man verzeihe mir den Ausdruck an dieser Stelle) Cowboy-Hut. Und das nun wirklich solo. Also ganz allein. Also mal abgesehen von besagtem Pult und der Whisky-Flasche :)
Über die ersten Songs hinweg habe ich ein eher gespaltenes Gefühl: Es ist schon eher seltsam oder zumindest ungewohnt, einen einzelnen Menschen mit Mikro auf der Bühne vor sich zu haben, der lediglich mit seiner Stimme, Mimik und Gestik und eben Halbplayback den Liveauftritt bestreitet.

Dieses Gefühl ist allerdings ganz schnell verflogen. Da steht ein Entertainer durch und durch auf den Brettern. Und ein sehr geneigtes Publikum davor, so dass ganz schnell eine sehr gechillte Feierstimmung aufkommt.
Weiter in die Einzelheiten mag ich an dieser Stelle gar nicht gehen. Nur so viel – und damit erklärt sich dann auch, warum:
Wir bekommen knapp 3 (in Worten: Drei … DREI … da sollten sich manch ach so große US-amerikanische Produktionen mal eine Scheibe von abschneiden) Stunden Programm um die Ohren gepfeffert! Kurz nach 22 Uhr ist erst mal Pause. Und nach einer knappen halben Stunde an Theke und Merch-Stand geht es für noch mal zirka anderthalb Stunden weiter … bis dass der Herr quasi von der Bühne gekehrt wird.

Als Fazit kann ich nur sagen, dass das ein bunter Abend Entertainment pur war. An dem die Flasche Jacky zum Schluss wirklich leer war. Mit der Erkenntnis, dass ein Fränkischer Ami a Hoibe in wenigen Sekunden die Kehle runter schütten kann, dass vermutlich keiner so toll und hingebungsvoll Luftgi… nee … Mikroständergitarre spielen kann und dass das Publikum – zumindest in Teilen – fast ebenso unterhaltsam war.
Danke! … des lohnt!!!
… wobei ich beim nächsten Mal wohl (trotzdem) eher einen Auftritt mit Liveband bevorzugen werde ;)

Montag, 23. Februar 2015

DJANGO 3000 – so geht's … hopaaaaaaaaaa

22. Februar 2015
Spectrum Club, Augsburg
DJANGO 3000 – Bonaparty 2015
+ Support IMPALA RAY


Das Fiasko meines letzten Ausflugs in die Live-Unterhaltung noch vor Augen und vor allem im Ohr mache ich mich auf den Weg nach Augsburg.
Es ist immer noch und auch in Augsburg kalt. Ich bin spät dran. Vor dem Spectrum ist keine Schlange, ich kann direkt rein ins warme Konzert-Nest.

Die Vorband IMPALA RAY steht seit vermutlich zwei Minuten bereits auf der Bühne. Zuvor war überall nur von "Support" die Rede und zu lesen.
Ein folkig entspannter Sound klingt durch den Club, dann lässt mich das tiefe "whump whump whump" einer Tuba aufhorchen und genauer Richtung Bühne sehen: Vier Musiker, zwei Herren, zwei Ladies. Hinter der Tuba versteckt sich eine der beiden Damen. Der Herr mit Gitarre hinterm Mikro hat eine Surfer-Hippie-Aussteiger-Attitüde.
Insgesamt ist der Auftakt musikalisch wenig aufregend, wenig störend und gut einstimmend in den Abend. Ein Großteil des Publikums ist bereits kräftig mit dabei.



Was direkt auffällt: Ein Typ "DJANGO 3000-Fan" ist nicht auszumachen. Ich schätze die Altersrange der Anwesenden mal von knapp 20 bis 60, von Jackett- bis Rastaträger ist alles dabei, von Wallemähne über Glatze und Vollbart ebenfalls, von Ballermann-Party- bis Stadl-Fest-Anhäger ebenso. ...

Und die Chiemgauer "Djangos" rücken mein Weltbild in Sachen Live-Musik wieder zurecht!!!
So geht Professionell. So geht Live-Musik. So geht Spaß an der Sache.

Mit Intro und erstaunlich rotem Licht betreten die Oberbayern die schwäbischen Bühnenbretter. … und brettern gleich los. Mit Schwung in Arsch, Stimme und Laune. Und genau das überträgt sich auf die Masse vor der Bühne und zunehmend die flirrende Luft um alles herum.

Gut, DJANGO 3000 fahren ein wirklich großes Tourprogramm. Allein wenn man sich die Liste der Auftritte zur aktuellen Tour ansieht, ist klar, dass die Herren Übung haben. Einen solch professionell entspannten Auftritt habe ich allerdings nicht erwartet. RESPEKT!!
… in jeglicher Hinsicht … musikalisch & stimmungstechnisch … Laune und Laute … für Ohren, Augen, Beine und Hüften pfeffern uns die vier einen Kracher nach dem anderen an den Latz.
Zeitweise macht das Spectrum den Anschein, im Ganzen zu Schwofen oder gar mitzustampfen.

Ein wirklich ordentliches Programm. So gut, dass ich beim besten Willen keinen zeitlichen Rahmen  geben kann. So gut, dass ich weder Uhr noch Anzahl der Songs im Auge gehalten habe.
Ein ausgelassener und unterhaltsamer Auftritt.
Wer auch immer die Möglichkeit hat - absolute Hingeh-Empfehlung!!

Freitag, 20. Februar 2015

Unfuckingfassbar: In This Moment


Ich hab' ja schon viele Konzerte erleben dürfen, aber auch nach vollen drei Tagen bin ich immer noch ziemlich sprachlos ...
Leider nicht im positiven Sinne …
Da wurde uns doch demonstriert, wie eine "special show" zu einem Desaster mutieren kann, wie scheinbar unprofessionell alle an der "Produktion" beteiligten doch sein können, inwiefern sie nicht in der Lage sind, eine große US-amerikanische Show auf eine an die Größe deutscher Fangruppen angepasste Bühne zu bekommen.
... oder hat man von Seiten der Band, des Managements oder gar der Konzertagentur geglaubt, dass der Fanstrom und damit die Locations dem entsprechen, was die Band aus heimischen Gefilden gewohnt ist?
… kann man – aus professioneller Sicht – wirklich glauben, dass eine mit technischen Gimmicks überladene Show eins zu eins auf kleine Bühne deutscher Clubs portiert werden können?

Man ganz blöd daher gedacht: Mindestens die Erfahrung aller Beteiligten jeglicher Profession und spätestens die Verkaufszahlen im jeweiligen Land sollten doch Anhaltspunkte genug sein, um die Showgröße einzuschätzen. Und wenn dementsprechend die Show in einem kleinen Club platziert wird … also wer auch immer das tut, der sollte doch eine Ahnung von den technischen Anforderungen der Show haben.
Es muss also doch bitte im Vorfeld möglich sein, eine solche Produktion an die Gegebenheiten vor Ort anzupassen.
Ein paar Ideen: Ein paar Lichter weniger? Bühnendeko notfalls ganz weg lassen? Auf ein bisschen technischen Schnickschnack verzichten, und dafür wieder mehr "Handgemachtes" auf die Bühne bringen? … Das im Übrigen steht einer Show in kleinen Clubs sowieso besser!

Gut, schon ganz schön viele Worte, dafür dass mir diese eigentlich immer noch fehlen. Aber mal der Reihe nach… Geplant war Folgendes:

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Eisbrecher: Eine Schifffahrt die ist lustig, eine Schifffahrt die ist schön ...

Rheinfeier, die Zweite:
Sonntag, 21.12.2014
Köln, auf dem Rhein, auf der MS RheinEnergie


... wollt' ich doch schon immer mal dieses tolle Wort mit drei f irgendwo benutzen ;)

Eisbrecher. Jahresabschluss. Dieses Mal heißt es unter dem Motto "Rheinfeier": Rauf aufs Wasser. Rauf aufs Schiff. Eisbrecher marsch... Oder so ähnlich.
Freuen konnten wir uns alle ja bereits seit Wochen, wenn nicht Monaten: So wurden die Ticketboxen gen Ende des Sommers an die ersten Besteller ausgeliefert. Boxen, weil man eben nicht nur ein Ticket also Hologramm-Dings, samt Lenyard erhielt, sondern auch ein Shirt, Poster, Bordbuch, ...

Der erste Abend war dann auch ratzfatz ausverkauft.

Wir dürfen, jetzt für die zweite Schiffstour, erst einmal ein wenig Geduld aufbringen, da es Anstehen heißt ... Und glücklicher Weise nur ein wenig fieselt, dafür aber ganz schön zugig bläst am Anleger, so dass wir relativ verfroren aber glücklich in den Dampfer einfallen als man uns denn lässt. Die Atmosphäre ist super chillig, es gibt ein beheiztes Raucherzelt samt Glühweinausschank, Merchandise, eine Tombola zu Gunsten von Skate-aid, Bewirtung mit Flüssigem als auch wärmend Nährendem. Außerdem natürlich einen tollen Ausblick auf das abendlich erleuchtete Köln, das wir bis tief in dessen Süden bewundern können nachdem sich dat Schiffje erst einmal in Bewegung gesetzt hat.

Montag, 15. Dezember 2014

Dead Man's Chamber: "chains of existence" CD-Release

Unter dem Motto "The Nightmare after Christmas" freun sich Dead Man's Chamber scho narrisch auf den Release Ihrer CD "chains of existence", wie sie selbst auf ihrem Facebook-Profil proklamieren.


Wer also auf harte laute Töne steht, aus dem Raum Landsberg kommt, oder irgendwo in weiterer Umgebung ansässig ist und die "harmonischen Feiertage" so über hat, dass er auch ne längere Anfahrt in Kauf nimmt, sollte sich am 27.12. ins JUZE Landsberg aufmachen.

Mit von der Partie sind "Toxic Waltz" und "Black Rain Season".
Und der Abend soll mit einer After Show Party im Landsberger A Quadrat ausklingen.

Montag, 10. November 2014

"Alles was ich bin" ... Staubkind in Augsburg

Augsburg, Spectrum
Sonntag, 9. November 2014
Support: Sebastian Niklaus, The Weyers


Nachdem Staubkind in den letzten beiden Jahren einen gewaltigen Erfolgs- und Bekanntheitsschub erfahren durften, das letzte Konzert, dem ich beigewohnt habe, schon etwas zurückliegt, sie mit ihrer aktuellen Tour planten, in der Nähe zu gastieren, war die Entscheidung schnell gefällt: Eine Karte muss her!

Natürlich habe ich mich nicht ganz ohne Vorbehalt auf den Weg in die Schwabenhauptstadt gemacht: Der Erfolg der letzten Jahre wird sich zumindest mal auf die Anzahl der Besucher niederschlagen - Wobei das beim letzten Mal auch schon zu spüren war ... .
Leider führte mich der Weg durch solch dichte Nebelschwaden, dass an ein schnelles Vorankommen kaum zu denken war. Die erste Erkenntnis des Abends überkam mich somit sehr frühzeitig: Den ersten Support, Singer/Songwriter Sebastian Niklaus hatte ich schon verpasst. Von ihm und seiner Musik konnte ich mir also kein Bild machen. Ganz anders sieht das bei den Schweizer Brüdern von The Weyers aus: Die entern just in dem Moment die Bühne als man mir Einlass gewährt. 

Sonntag, 12. Oktober 2014

Eisenstaub im Münchener Backstage – Stahlmann on Tour

München, Backstage Werk 
11. Oktober 2014
Support: Mundtot, Herzig


Kurzentschlossen habe ich mich doch mal wieder dazu hinreißen lassen, die Stahlmänner bei ihrem aktuellen Gastspiel zu besuchen. Es gibt ja Bands, die man – zumindest gefühlt – viel zu häufig sieht :)
Nachdem mich die Herren bei ihren letzten Konzerten zumeist etwas enttäuscht hatten (was vor allem daran liegt, dass sie sich an den selbst gesetzten Maßstäben haben messen lassen müssen), war ich doch erstaunt, dass der Veranstalter den Gig spontan von der kleineren Halle ins Werk verlegt hat – das Interesse scheint also doch groß zu sein ...

Montag, 29. September 2014

Into The Fire – Lord of The Lost zu Gast in Augsburg

Augsburg, Spectrum Club
28. September 2014 
Support: Rabia Sorda


Into The Fire Teil Zwei … Nach der ersten Runde im Frühjahr nun eine weitere im Herbst: Andere Städte, kleinere Spielstätten (was nicht zwingend auf die Locations selbst sondern mehr auf die Größe der Städte abzielt).
Da es mir in den Ohren juckt – die Konzertflaute im Sommer (wenn man sich nicht gerade auf jedes Kommerz-Festival stürzen mag) macht sich immer noch bemerkbar –, steht das Ticket für die Lord-of-the-Lost-Show relativ schnell auf der Shopping-Liste und eröffnet somit meinen ganz persönlichen Konzert-Herbst.
Da ich demzufolge ganz genau weiß, was auf mich zukommen wird, wird erst einmal die neue Location in Augenschein genommen und für durchaus tauglich befunden. Schon zu Beginn stellt sich heraus, dass Augsburg im Einzugsgebiet der Münchener Musikprominenz liegt: Die Lollies dürfen auch die Frontmänner von Eisbrecher und Schöngeist unter ihren Zuschauern begrüßen.

Mit ihrem Support in diesem Teil zwei ihrer Tour, Rabia Sorda, kann ich nun wirklich nichts anfangen: Das ist für meine Ohren gleichförmiger Krach ohne Abwechslung, mitreißende Harmonien oder nur einer Stimme, der es sich lohnt, zu lauschen.
Nun gut - dafür bin ich ja nicht nach Augsburg gefahren …

Lord Of The Lost liefern ab!
Kurz und Knapp: Laut, heiß … voll und ganz.
So macht der Start in den Konzert-Herbst Laune.

Das Programm entspricht im Großen und Ganzen dem aus dem Frühjahr – ist ja auch die gleiche Tour … Teil zwei halt …
Sie wissen zu begeistern und das Publikum weiß sich begeistern zu lassen – eine äußerst fruchtbare Kombination und damit ein restlos gelungener Abend!




Samstag, 9. August 2014

Free&easy




Das Free&Easy-Festival im Münchner Backstage, umsonst und ein Haufen Livemusik unterschiedlichster Couleur …
Am 8 August 2014 stehen im Club Schöngeist, Vlad In Tears und Darkhaus auf der Bühne. Ich bin quer auf dem Weg quer durch Deutschland, und mache dort einen kleinen Zwischenstopp, um noch ein wenig Livemusik mitzunehmen. Es ist rappelvoll … und das vor allem auch im Club!

Der kleine Halt und Ausflug lohnt: Darkhaus kenne ich zwar schon von Konserve, hätte aber nie damit gerechnet, dass die Herren live so einschlagen!
Saubere Leistung …da stehen absolute Musiker auf der Bühne, die Spaß an der Sache haben – das sieht und merkt man ihnen an, das springt ins Publikum über. Absolut erstaunlich finde ich die stimmlichen Livequalitäten des Sängers. Hut ab … das schreit nach mehr – da wird dafinitiv eine Headliner-Show fällig!

Fazit: Ansehen!!

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Hier ein paar Live-Eindrücke des Abends – allerdings allesamt in recht bescheidener Soundqualität:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLjYi4Q7frK8nXiCgDtJJI-HO9RkUj1N2I

Samstag, 19. April 2014

heiß, laut, eng ... Lord of the Lost

München, Backstage, Halle
19. April 2014
Support: Lost Area


Da sind sie wieder: Lord of the Lost, nach einem guten Jahr, wieder in München, wieder im Backstage, wieder in der Halle, aber diesmal mit Lost Area als Special Guest.
Mal wieder ein Spontanentschluss, diesen Samstag Abend mit ein wenig Livemusik zu verbringen; und machtig Glück gehabt: Die Tour läuft gut, es sind Meldungen von ausverkauften Shows zu lesen, und wir ergattern eine der letzten Karten an der Abendkassen – ganz ausverkauft ist München dann nicht, wie Chris später am Abend mitteilen wird, aber viel fehlt nicht ...

Dienstag, 8. April 2014

Within Temptation mit Hydra im Gepäck

Within Temptation gastierten gestern auf ihrer World Tour in München – genauer gesagt im Zenith – und hatten neben ihrer Hydra auch Delain als Support im Gepäck.

Die Fakten: Within Temptation, Sonntag, 6. April 2014, Zenith, München, Support: Delain.



Zenith … eigentlich hatte ich mir geschworen – so nicht Mr. Manson and Rob Zombie themselve sich dort die Ehre geben –, diese Location nicht wieder zu betreten: Zu einschneidend waren bis dato die negativen akustischen Erlebnisse. Einzig die Tatsache, dass das letzte Konzert von Within Temptation in eben diesem Zenith zu den besser abgemischten Konzerten gehört hat, ließ mich dazu überreden, einen entspannt unterhaltsamen Konzert-Sonntagabend zu erwarten. Ich sollte eines Besseren belehrt werden …

Sonntag, 30. Dezember 2012

Jahresabschluss mit "bayerischem Abend" in Sachsen

28.12.2012 Alter Schlachthof, Dresden
EISBRECHER – Jahresabschlusskonzert
mit Special Guests: MAERZFELD + SCHÖNGEIST



Viel zu vollgefuttert über die Feiertage stellt sich die Frage, was mit den letzten Tagen im Jahr 2012 anzustellen ist. Eine Frage, die sich schnell und spontan beantworten lässt: 17 Konzerte und 1 Festival – und dieses Jahr hat dabei bereits eindrucksvolle Gigs des Eisbrechers geboten (Höllentour II, Höllentour), die Möglichkeiten, Schöngeist live zu erleben sind viel zu selten (VIII. Amphi Festival 2012), Auszeit vom Alltag muss immer mal wieder her, die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen noch nie bereist, also ab auf die Piste und einen "kleinen Umweg" gefahren …

Montag, 10. Dezember 2012

Böse Zwillinge shock-rocken München

Twins of Evil Tour 2012
Marilyn Manson & Rob Zombie
München, Zenith
9. Dezember 2012



Shock-Rocker … schon wieder so ein Label, eine Schublade – was auch immer uns, den potentiellen Rezipienten mitteilen soll: wer sich geschockt fühlen will, soll das bitte tun, alle anderen durften den Tournamen "Twins of Evil" gerne wörtlich nehmen, sich unterhalten lassen und einfach abfeiern!

Aber der Reihe nach: Es kommt doch höchst selten vor, dass die zuvor genannten Herren deutschen Landen einen Besuch abstatten, und noch viel seltener, dass ich es schaffe, eine Karte zu ergattern. Rob Zombie habe ich zuletzt mit seiner Combo White Zombie auf der Bühne erleben dürfen – allerdings in so grauer Vorzeit, dass das fast nicht mehr gilt – und Herrn Manson vor vielen Jahren auf einem Festival – einfach nicht das richtige Umfeld. Doch der frühe Vogel … schacka!
Und damit hat das Zenith mich wieder, obwohl ich doch fast geschworen hatte, dort aufgrund des katastrophalen Sounds nie wieder einen Fuß reinzusetzen (oder sollte ich besser schreiben: ein Ohr …?).

Sonntag, 14. Oktober 2012

Gepimpt: Teil II der "Höllen Tour"

Eisbrecher, Höllentour II, Memmingen, Kaminwerk,
12.10.2012
Support: Hämatom

Mal wieder eine Zeit mit vielen Terminen quer durch Deutschland und viel zu wenig Raum zum Abschalten, Seele baumeln lassen – was liegt da also näher, als eine Route zu nutzen, und auf dem Weg in Memmingen halt zu machen? … genau: nichts!
Habe ich doch der Höllentour erster Teil und einen Festival-Auftritt von den Herren Eisbrecher in 2012 bereits mitgenommen, so bin ich gespannt, was wohl bei Teil II der Rundreise geboten sein mag.

Zunächst einmal ist es nass … viel zu viel Wasser, das der Himmel da auf dem Weg ins Allgäu übers Land ergießt. Vor diesem Hintergrund gesehen, bin ich zum Glück gerade pünktlich vor der Halle, also nichts mit stundenlangem Anstehen, völlig durchnässt in die Menschenmenge Abtauchen und drinnen lange auf Aktion warten müssen:
Alex Wesselsky betritt die Bühne, begrüßt Memmingen, lässt sich nicht lumpen, den Anwesenden mitzuteilen, dass es zwar bereits das Abschlusskonzert der aktuellen Tour ist, aber es allein Memmingen geschafft hat, ausverkauft zu sein, und kündigt den fränkischen Support Hämatom an (http://youtu.be/be1sXM2HdDo), womit die Show beginnen kann.

Freitag, 14. September 2012

Backstage Club in Quecksilber gehüllt

Stahlmann, Quecksilbertour, München, Backstage Club
13.09.2012
Support: Maerzfeld

Was macht man an Tagen, an denen die Hirnwindungen nicht aufhören wollen zu rotieren, an denen jeder, der einem gegenübertritt und auch nur den Mund auf macht, auf den Senkel geht? Richtig: den Kopf frei pusten lassen …
Also spontan ins Backstage, Karten sind an der Abendkasse noch zu haben (puh), und rein ins Getümmel:
Der Club ist bereits gut gefüllt – nicht ganz so voll gequetscht wie bei den Deathstars (Deathstars – Greatest Hits on Earth-Tournee 2012), aber das ist auch ganz gut so, man bekommt Luft, hat ein wenig Platz und People Watching ist angesagt. 

Montag, 30. Juli 2012

VIII. Amphi Festival 2012

21./22. Juli 2012, Köln, Tanzbrunnen

Da habe ich jahrelang quasi direkt vor der Haustür gewohnt und es nie geschafft, meinen Hintern zum Amphi zu bewegen (mal passte das Datum nicht, mal wollte niemand mit …), und 2012 lege ich eine absolut unvorbereitete und spontane Anreise hin.
Also Amphi, da bin ich nun und Du kannst zeigen, was Du zu bieten hast …

rockige Mucke, elektronische Musik, seltsame Töne und Performances, bekannte Gesichter, einen traumhaften Blick auf den Dom, viel viel Stoff zum People Watchen (mitunter auch recht wenig Stoff …), viel Unterhaltung, gutes Wetter, eine grandiose Planungspanne,  … aber der Reihe nach:

Montag, 4. Juni 2012

RaR – 3. Tag … und die Hosen sind los

nach wie vor trocken vor der Glotze, und als erstes flimmern mir

Tini Tempah
vor die Lise … und ich bin verwirrt … ok, RaR glänzt ja schon ewig mit einer großen Bandbreite (um das mal ganz neutral zu formulieren), hätte mich nicht weiter wundern sollen.
Die Herren scheinen auch ordentlich für Stimmung zu sorgen.
Aber nix für mich …

Dick Brave & The Backbeats
Ausschnitte der Show werden als nächstes gezeigt, und ich hab zunächst das Gefühl, dass die Bühne ein bisschen zu groß geraten ist. Scheint aber ganz gut zu funktionieren.

Donots
… während der Übertragung habe ich mich wohl mit anderen Dingen beschäftigt, was jetzt nicht zwingend fürs Konzert spricht – enthalte mich mal jeglichen weiteren Kommentars, wegs fehlender Meinungsbildung