Ich hatte 3 Doors Down bis dato noch nie live gesehen und man hatte sie mir als lohnenswert empfohlen, ja sogar von einem Konzert vor einigen Jahren in der Münchener Tonhalle vorgeschwärmt.
ok, … 29. Februar 2012 … München … Zenith … 2 supporting Bands (Seether und Prime Circle, beide ebenfalls noch nie live erlebt) … was soll da schon schief gehen … und wenn es nicht großartig wird, so wenigstens ein unterhaltsamer Abend in netter Begleitung und ich kann in Zukunft mitreden, wenn es um die Live-Künste dieser drei Bands geht … dachte ich … gebongt, Karten besorgt, auf Abwechslung nach der Arbeit gefreut und ab dafür …
Was mich aber erwartet hat, war ein Abend, der mich nachhaltig sprachlos machte!
Das Ergebnis dieses Ausfluges mal direkt vorweg:
Ich habe noch äußerst selten ein Konzert vor Beendigung des Hauptakts verlassen – an diesem Abend habe ich das getan!
Ich habe schon viele (sehr viele!) Konzerte erlebt, von privat über semi- bis professionell organisiert, aber so etwas … schlechtes … wie an diesem Abend noch NIE!
Und ich bin (auch zwei Tage danach) noch entsetzt, enttäuscht und – ehrlich gesagt – ziemlich angepisst!!
Was passiert ist? Ok, der Reihe nach …