Ich hab' ja schon viele Konzerte erleben dürfen, aber auch nach vollen drei Tagen bin ich immer noch ziemlich sprachlos ...
Leider nicht im positiven Sinne …
Da wurde uns doch demonstriert, wie eine "special show" zu einem Desaster mutieren kann, wie scheinbar unprofessionell alle an der "Produktion" beteiligten doch sein können, inwiefern sie nicht in der Lage sind, eine große US-amerikanische Show auf eine an die Größe deutscher Fangruppen angepasste Bühne zu bekommen.
... oder hat man von Seiten der Band, des Managements oder gar der Konzertagentur geglaubt, dass der Fanstrom und damit die Locations dem entsprechen, was die Band aus heimischen Gefilden gewohnt ist?… kann man – aus professioneller Sicht – wirklich glauben, dass eine mit technischen Gimmicks überladene Show eins zu eins auf kleine Bühne deutscher Clubs portiert werden können?
Es muss also doch bitte im Vorfeld möglich sein, eine solche Produktion an die Gegebenheiten vor Ort anzupassen.
Ein paar Ideen: Ein paar Lichter weniger? Bühnendeko notfalls ganz weg lassen? Auf ein bisschen technischen Schnickschnack verzichten, und dafür wieder mehr "Handgemachtes" auf die Bühne bringen? … Das im Übrigen steht einer Show in kleinen Clubs sowieso besser!
Gut, schon ganz schön viele Worte, dafür dass mir diese eigentlich immer noch fehlen. Aber mal der Reihe nach… Geplant war Folgendes: